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1. FSV Mainz 05

Der 1. FSV Mainz 05 ist ein Kult-Klub mit mehr als 100 Jahren Tradition. Emotionaler, dramatischer und spektakulärer Fußball ist Sinnbild des Vereins. Leidenschaft, Kampfgeist und Fankultur bilden eine Basis, die über den normalen Fußball hinausgeht.

Mit seinem erfrischend bodenständigen, selbstironischen und gastfreundlichen Image hat Mainz 05 seinen Platz auf der deutschen Fußball-Landkarte gefunden.

Die Rheinland-Pfälzer waren 1995/96 einer der ersten deutschen Profiklubs, die die Viererkette einführten. In der Spielzeit 2004/2005 gelang den „05ern" nach mehreren vergeblichen Anläufen zum ersten Mal der Aufstieg in die Bundesliga. Ununterbrochen seit 2009 bieten sie ihren Fans nun „erstklassigen" Fußball.

In der Saison 2010/2011 gelang den Mainzern der bisher größte Erfolg im Oberhaus: Platz fünf und damit die direkte Qualifikation für die UEFA Europa League.

Nächster Meilenstein in der FSV-Historie war 2011 der Umzug in die neue, 34.034 Fans fassende Coface-Arena (jetzt Opel-Arena). Mittlerweile sind die „Nullfünfer" aus der Bundesliga nicht mehr wegzudenken: Seit sieben Spielzeiten gehören sie nun ununterbrochen der deutschen Eliteklasse an. In der abgelaufenen Saison 2015/16 belegten sie – vor einigen weitaus höher eingeschätzten Vereinen – einen tollen sechsten Rang. Damit qualifizierten sie sich, wie schon 2013/14, für die UEFA Europa League.

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FC Augsburg

Der FC Augsburg ist bereits seit über zehn Jahren Partner von Lotto Bayern und damit auch von ODDSET.

Mit seinem Weltstar Helmut Haller († 2012) kickte der Traditionsverein FC Augsburg bereits in den siebziger Jahren in der 2. Fußball-Bundesliga. Nach einer Durstrecke in den 80er und 90er Jahren gelang dem FCA im Jahr 2007 die Rückkehr in die zweite Klasse.

Danach ging es weiter steil bergauf: Im Sommer 2009 erfolgte der Umzug des 1907 gegründeten Clubs vom Rosenaustadion in die 30.000 Fans fassende SGL Arena. Im Jahr 2011 gelang den bayerischen Schwaben schließlich der Aufstieg ins Oberhaus. Dort halten sie sich entgegen vieler Prognosen hartnäckig: In der Saison 2011/2012 schaffte Trainer Jos Luhukay am vorletzten Spieltag den Klassenverbleib.

In der Saison 2012/2013 gelang Coach Markus Weinzierl dasselbe Kunststück am letzten Spieltag. Mit einer spektakulären Aufholjagd: Nach der Hinrunde standen für den FCA lediglich neun Zähler zu Buche. In der letzten Saison 2013/14 legte der FC Augsburg eine Rekordsaison hin und landete auf Platz 8.

Doch damit nicht genug: In der Saison 2014/15 ging es für die bayerischen Schwaben noch höher hinaus. Am Ende standen ein überragender fünfter Platz und somit die erstmalige Qualifikation für die Europa League fest. International schrieben die Weinzierl-Schützlinge die Erfolgsgeschichte 2015/16 fort: Erst im Sechzehntel-Finale kam das Aus gegen den späteren Finalteilnehmer FC Liverpool. In der Bundesliga musste der FCA den vielen Spielen Tribut kräftemäßig zollen, legte aber auf der Zielgeraden noch einmal zu und schaffte am Ende den Klassenverbleib.

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Eintracht Frankfurt

In der Saison 2012/2013 gelang der Eintracht nach einer Saison in der 2. Fußball-Bundesliga eine glänzende Rückkehr in die Spitzenklasse des deutschen Fußballs.
Der Bundesliga-Aufsteiger landete in der Endabrechnung auf Platz sechs und qualifizierte sich für die UEFA Europa League. Die Hessen knüpften damit endlich wieder an Erfolge aus längst vergangen geglaubten Zeiten an.

Und die Liste der Erfolge ist lang: Deutscher Meister 1959, UEFA-Pokalsieger 1980 im rein deutschen Finale gegen Borussia Mönchengladbach, DFB-Pokalsieger 1974, 1975, 1981 und 1988.

Die spielerisch wohl beste Frankfurter Elf aller Zeiten dagegen verpasste einen Titel – denkbar knapp: In der Saison 1991/92 schnappte der VfB Stuttgart der Eintracht am letzten Spieltag die deutsche Meisterschaft weg.

Damals im Team der Hessen standen fußballerische Größen wie Uli Stein, Uwe Bein, Jörn Andersen oder Anthony Yeboah.

In der jüngeren Vergangenheit erlebten die Frankfurter eine Berg- und Talfahrt in der ersten Liga: Nach Platz 13 in der Saison 2012/2013 verbesserte man sich in der Spielzeit 2014/15 auf den neunten Rang. Nach einer schwierigen Saison 2015/16 mussten die Hessen kräftig zittern, bis der Klassenerhalt feststand; in den Relegationsspielen gegen Nürnberg setzte man sich aber verdient durch (1:1 und 1:0).

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SV Darmstadt 98

„Was die Mannschaft und der gesamte Verein in den letzten Saisons geleistet haben, ist unglaublich. Eine tolle Truppe, die wirklich alles gegeben hat. Wir sind stolz, diese beeindruckende Entwicklung in den vergangenen Jahren begleitet zu haben und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit in der Bundesliga", erklärte Dr. Heinz-Georg Sundermann im Sommer 2015.

Da ahnte der Geschäftsführer von LOTTO Hessen freilich noch nicht, dass der Bundesliga-Aufsteiger in der darauffolgenden Spielzeit 2015/16 noch Unglaublicheres leisten würden: Die von vielen Experten als „Absteiger Nummer eins" gehandelten Lilien landeten am Ende auf Rang 14 und sicherten sich dank unbändigem Willen den Klassenerhalt.

Ein Jahr davor hatten sich der Traditionsverein und LOTTO Hessen bis zum Ende der Saison 2017/18 auf die Verlängerung ihrer Partnerschaft verständigt. Sie ist sowohl für die Bundesliga als auch für die 2. Bundesliga gültig. Nicht nur das: Die Zusammenarbeit wurde vertieft, denn LOTTO Hessen ist auch noch Premium-Sponsor bei den Lilien.

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FC Ingolstadt 04

Zwölf Jahre nach seiner Gründung hat der FC Ingolstadt 04 höchst Erstaunliches vollbracht: Im ersten Jahr ihrer Bundesliga-Zugehörigkeit gelang den Oberbayern ein überragender zwölfter Platz. Davon hatten vor der Saison nicht einmal die kühnsten Optimisten geträumt: Man gab schließlich „nur" den Klassenerhalt als Ziel aus.

Die große Stärke des FCI lag dabei zweifelsohne in der Defensivarbeit: Zehnmal spielte der Aufsteiger zu Null und kassierte mit 42 Gegentoren die viertwenigsten in der Bundesliga.

Eine Spielzeit zuvor, in ihrer Aufstiegssaison 2014/15, gelang den Ingolstädtern ein Kunststück, das zuvor kein anderer Zweitligist in der 40-jährigen Historie schaffte: Die Schanzer blieben 19 Spiele in Folge auswärts ungeschlagen.

Angefangen hatte alles im Jahr 2004: Am 1. Juli fusionierten der ESV und der MTV Ingolstadt zum FC 04. Vier Jahre später gelang erstmals der Aufstieg in die 2. Bundesliga. Dem Wiederabstieg 2009 folgte der sofortige Wiederaufstieg 2010. Danach etablierten sich die Schanzer endgültig in der zweithöchsten Spielklasse – und in einem neuen Stadion. Denn seit Sommer 2010 ist der moderne Audi-Sportpark, in dem 15.734 Fans Platz finden, die neue Heimat des FCI.

Sportlich war Oktober 2013 ein Wendepunkt zum Positiven: Der Österreicher Ralph Hasenhüttl trat das Trainieramt an und führte die Mannschaft vom letzten bis auf den 10. Platz der Tabelle. In der darauf folgenden Spielzeit 2014/15 schrieben er und sein Team die Erfolgsgeschichte nahtlos weiter. Bereits zwei Spieltage vor Saisonende stand fest, dass das Märchen „erste Liga" für die 132.000 Einwohner zählende Stadt Realität geworden war. Doch damit nicht genug – wie man mittlerweile in Ingolstadt und ganz Deutschland weiß!